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Wir befinden uns im Frequenzzeitalter
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Mobilfunk und Elektrosmog

Die mobile Telefonie

Über die tatsächlichen Möglichkeiten - und Gefahren - des Mobilfunks wird nicht wirklich aufgeklärt. Inzwischen wird an Schulen sogar Handy-Unterricht erteilt. Dort lernen die Schüler nicht, wie ein Handy bedient wird - das wissen sie meist besser als ihre Lehrer. Nein, sie sollen lernen, wie ungefährlich die mobile Telefonie ist. Jegliche Bedenken werden leichtfertig ausgeräumt, ohne dass es für solche Entwarnung belastbare Studien gäbe. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Nützlich ist solches Verhalten scheinbar in erster Linie der Mobilfunkindustrie. Doch auch der Überwachungsstaat kommt mit dem verbreiteten Einsatz der Handy-Telefonie auf seine Kosten. Die Gesundheit der Bürger - seien es aktive Mobilfunknutzer oder auch die Anwohner an den allerorten installierten Sendemasten - darf dabei nur eine zu vernachlässigende Rolle spielen. Dafür wurden Grenzwerte festgelegt, die eigentlich auch eingehalten werden, denn schließlich sind sie den Bedürfnissen der Industrie angepaßt, keineswegs denen der Menschen.

Die Ergebnisse unabhängiger Studien werden geflissentlich ignoriert, ihre Urheber als unwissenschaftlich diffamiert. Sogar Russland wird unter Druck gesetzt, die dort geltenden Grenzwerte, die aus gutem Grund um ein zehntausendfaches niedriger angesetzt sind als bei uns, entsprechend anzuheben.

Ich möchte Sie hier mit einigen Studien (von der Wirtschaftslobby) unabhängiger Wissenschaftler bekannt machen. Lesen Sie sie aufmerksam. Und bewerten Sie danach selber, wie groß die Gefahren der mobilen Telefonie für Sie und Ihr Umfeld wirklich sind:

Die folgenden Informationen haben wir erhalten vom Arbeitskreis ElektroBiologie (AEB)

Patentschrift von Swisscom
Am 2.9.2004 reichte Swisscom, der größte Schweizer Mobilfunkanbieter eine Patentschrift mit einer "Erfindung zur Reduktion des Elektrosmogs in WLAN-Netzwerken" ein.
Sensationell darin ist lediglich die Begründung für diese Erfindung:
Schwere Gesundheitsschäden im nichtthermischen Bereich.
Die vollständige Patentschrift E und eine vollständige Übersetzung der Begründung finden Sie bei gigaherz Schweiz 

Die Kompetenzinitiative e.V. hat eine neue Broschüre aufgelegt mit dem Thema Grenzwerte. Herr Prof. Hecht hat eine 50-jährige Erfahrung im Umgang mit physikalischen Umweltbelastungen. Keiner kennt die Langzeitwirkungen der physikalischen Umweltbelastungen besser als er.
Prof. Dr. med. Karl Hecht, emeritierter Neurophysiologe der Charité der Berliner Humboldt-Universität, im Vorstand der Kompetenzinitiative e. V., ist vor allem für seine Auswertung zahlreicher russischer Studien zur Langzeitwirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder bekannt.

Im Zuge der Vorarbeiten zu einer geplanten Broschüre in der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks hat er ein umfangreiches Manuskript vorgelegt, das jahrzehntelange Forschungen aus dem Umkreis der Grenzwertfrage zusammenfasst. Mit Rücksicht auf den Umfang können nur ausgewählte Kapitel daraus auch in der gedruckten Publikation angeboten werden. Die Ausarbeitung soll aber im Ganzen als Internetpublikation zugänglich gemacht werden.

Laden Sie sich die hoch informative Broschüre  Der Wert der Grenzwerte von Dr. Karl Hecht herunter ...  

weitere Informationen auf der Hauptseite:
http://www.broschuerenreihe.net/

Auch der BUND warnt  entschieden vor der Strahlung.


Schon als Sensation zu werten ist dieses

Gerichtsurteil zur Handy-Telefonie und dadurch verursachtem Gehirntumor:
(deutsche Übersetzung!)

Das Oberlandesgericht Brescia/ Norditalien hat durch ein rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt:
Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (Istituto Nazionale per L'Assicurazione contro gli Infortuni sul Lavoro; = öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftliche bedingtes stundenlanges Telefonieren mit Handy und Schnurlostelefon zurückzuführen.

Das Urteil ist bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausgeschlossenund sich n ur auf industrieunabhängige stützten. Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen bzw. denArbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Handy-Nutzung voll haftbar für Folgeschäden ist.
Die Verbraucherzentrale Südtirol rät in diesen Fällen, sich eine Dienstordnung  zur Nutzung von Funktechnologien schriftlich aushändigen zu lassen.
Darin sollte der Arbeitgeber ausdrücklich die Verantwortung für jegliche mittel- bis langfristigen Folgen übernehmen.