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Krankheit als Wirtschaftsfaktor


Bereits Voltaire stellte fest:

"Die ärztliche Behandlung besteht darin, dass die Krankheit unweigerlich fortschreitet, während der Arzt den Patienten beschäftigt."


Und auch das nachfolgende Zitat sollte uns zu denken geben:

Fachzeitschrift Deutsches Ärzteblatt, vom 20.09.2002, 88:a 2462-2466 (Heft 38),  Zitat Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, Hamburg: „… Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Dies gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon ganz gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind... .“

Den gesamten Artikel finden Sie hier >> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=32976


Zur Geschichte der Schulmedizin hören Sie sich bei Interesse bitte den sehr aufschlussreichen Vortrag des weltbekannten Heilers Karma Singh an:

zum Vortrag - Karma Singh   <= bitte anklicken!

Über den Status der Pharmaindustrie und die wahre Absicht unseres "Gesundheitswesens" spricht hier die kanadische Ärztin Ghislaine Lanctot:

Die Medizin-Mafia


Dass in diesem inzwischen so erfolgreich etablierten Szenario Störenfriede des Systems gar nicht erwünscht sind, weil sie eben die Menschen darauf aufmerksam machen, in welche Abhängigkeit sie systematisch getrieben werden, das kann man sich leicht vorstellen.

Ein großartiges Beispiel, wie mit solchen beratungsresistenten Querulanten verfahren wird, die es hartnäckig gut meinen mit der Menschheit,  zeigt das Beispiel von Professor Dr. Peter Sawicki.  Vor wenigen Jahren hatte er die Leitung des IQWiG übernommen, das Institut für Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Er hat dummerweise nichtsnutzige oder gar schädliche Therapieverfahren aufgedeckt, die dem Patienten im besten Falle nicht nützen, der Pharmaindustrie aber keine Gewinne einbringen, weil er oft von deren EInsatz abgeraten hat. Von Anfang an war er der Industrie ein Dorn im Auge. Wundert es da, dass er im Sommer 2010 seinen Abschied nehmen muss?

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[Auszug aus]

Kapitel VI

Krankheit als Wirtschaftsfaktor-

der Ausverkauf unserer Gesundheit



Was also ist Krankheit?

Laut Lexikon ist Krankheit die angeborene oder erworbene Störung der normalen körperlichen und seelischen Funktionen bzw. die dadurch ausgelösten Erscheinungen. Die Wechselbeziehung zwischen körperlichen und seelischen Störungen findet in der Krankheitsbehandlung zunehmende Berücksichtigung (Psychosomatik).

Als Krankheitserreger gelten allgemein Bakterien, Parasiten und Pilze.    

Punkt. Ende der Definition.

Sonstige Krankheitsauslöser wie beispielsweise Dauerstress werden uinter wissenschaftlichen Aspekten offensichtlich gar nicht erst berücksichtigt.

Damit wurde tatsächlich bis hin ins heutige Technikzeitalter noch immer nicht (offiziell) berücksichtigt, dass bestimmte elektromagnetische Strahlung ebenfalls als Krankheitsursache anzusehen ist. Doch wozu die treuen Konsumenten unnötig aufrütteln! Das würde doch  nur unnötige Unruhe in die florierende Wirtschaft bringen. Und unverdrossen weiterhin an umweltvergiftenden Vernichtungsmitteln für Bakterien, Parasiten und Pilze zu forschen und diese dann auch herzustellen und zu vertreiben, das spült Geld in die Kassen und schafft Abhängigkeit für die Massen.

Und was ist dann Gesundheit?

Nach de Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) befindet man sisch bei diesem Idealfall in einem "Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur in einem des [bloßen] Freiseins von Krankheiten und Gebrechen."

Diesen Zustand zu erreichen sollte also unser oberstes Ziel sein. Gelungen ist dies erst wenigen, zum Beispiel einigen Meistern des Buddhismus, doch jeder Schritt in diese Richtung ist ein wichtiger und richtiger Schritt, der uns dem Wohlbefinden ein Stück näher bringt.

Gesund sind wir also dann, wenn unseren Körper nichts schmerzt, wenn wir uns im seelischen Gleichgewicht befinden, wenn keinerlei Unpässlichkeiten uns beeinträchtigen. Dann können wor uns nämlich kreativ unseren eigentlichen interessen zuwenden, die von einem kränklichen, anfälligen und geschwächten Körper viel zu häufig verdrängt werden. - Heureka!!! Wir sind hier offensichtlich auf einer Spur, die uns weiterbringt! Wir könnten nämlich mit gesunder Kritikfähigkeit, die einem gesunden Geist innewohnt, viele Dinge eigenständig und kritisch-sachlich beurteilen, die uns bisher wie unmünigen Kindern präsentiert werden. - Denken Sie mal drüber nach, nur wenige Minuten! Denken Sie auch an die Wölfe und an die Hunde! Wölfe, die selbst entscheiden, und Hunde, die darauf warten, das jemand Entscheidugen für sie trifft - hoffentlich gute.

Alleine diese Definition von Gesundheit gibt schon einen Hinweis darauf, weshalb Gesundheit für alle von der Obrigkeit gar nicht erwünscht ist, sogar als störend empfunden wird und daher aktiv Vorschub für verbreitete Krankheit geleistet wird.

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